- Ina Karr
Operndirektorin - Thomas Dorsch
Musikalischer Oberleiter - Jason Weaver
2. Kapellmeister - Thomas Bönisch
- Olaf Wiegmann
Kapellmeister - Wilhelm Hofmann
Studienleiter - Anorthe Eckert
- Ayako Matuschka
- Jason Weaver
- Olaf Wiegmann
SolorepetitorIn
- Ina Karr
- Gastdirigenten
- Ensemble
- Gäste
- Anna Agathonos
- Zdravka Ambric
- Lisa Carlioth
- Eleonore Marguerre
- Julia Rutigliano
- Kerrie Sheppard
- Elisabeth Starzinger
- James Bobby
- Magid El Bushra
- Johannes Geißer
- Regie
- Anna Bergmann
- Niklaus Helbling
- Hans-Jörg Kapp
- Freo Majer
- Renate Pittroff
- Jan Pusch
- Andrea Schwalbach
- Elisabeth Stöppler
- Christoph Theiler
- Sebastian Ukena
- N.N.
- Ausstattung
- Victoria Beer
- Lisa Maline Busse
- Julia Harttung
- Ursula Heller
- Veronika Hoberg
- Ingo Krügler
- Astrid Kutschale
- Sandra Materia
- Anne Neuser
- Nicole Pleuler
- Rebecca Ringst
- Bettina Schürmann
- Susanne Schwieter
- Dirk Thiele
- Nora Tiesler
- Marcel Weinand
- Matthias Werner
- Opernchor
- Thomas Bönisch
- Chordirektor
- Sopran
- Ute Biniaß
- Friederike Hansmeier
- Gabriela Heesch
- Iveta Karageorgieva
- Daniela Köhler
- Malgorzata Kuntz
- Aleksandra Szymanska
- Edwina Treptow-Stickan
- Elena Zehnoff
- Alt
- Verena Allertz
- Elisabeth König
- Annekatrin Kupke
- Angela Löhnwitz
- Gitta Pamin-Jensen
- Sharon Starkmann
- Isoko Yamashita
- Tenor
- Werner-Johannes Duczek
- Jong-Seong Kim
- Alwin Kölblinger
- Sandro Monti
- Georgi Nikolov
- Mykola Pavlenko
- Volker J. Röhnert
- Bass
- Udo BormannAnthony Gardner
- Michael Jörg van Hagen
- Leonard Katarzynski
- Andreas Lütje
- Toshihiko Matsui
- Philipp Tzvetanoff
- Armin Skripczyk
- Chorinspektor Extrachor
- Alwin Kölblinger
- Leiter des Mädchenchores
- Edwina Treptow
- Leiterin des Kinderchores
- Oldenburgisches Staatsorchester
- Andreas Bertz
Orchestergeschäfts-
führer - 1. Violine
- Lev Gelbard
1. Konzertmeister - Holger Zindler
Stellv. 1. Konzertmeister - Claudia Schmid-Heise
2. Konzertmeisterin - Norbert Ternes
- Birgit Rabbels
- Janek Rynkiewicz
- Roland Juderjahn
- Annegret Lutz-Raabe
- Peter Rundel
- Astrid Heinemann
- Ulrike Böhmer
- Steffi Hartnigk
- Gabriel Voicu
- Andreas Bertz
- 2. Violine
- Hanno Herrling
- Se-Young Maria Kim
- Balázs Maróti
- Koji Ishizaki
- Toshiyuki Otsubo
- Ina Kösling
- Mareike Gonon
- Frank Goralczyk
- Dorota Kowalczyk
- Antje Mairose
- Matthias Ramsch
- Rolf Seeber
- Viola
- John Stock
- Bettina Langehein
- Rüdiger Kuntz
- Maren Steinmetz
- Imke Albert
- Christoph Rabbels
- Jessica Syfuß
- Nikolas Sahler
- Petia Rousseva
- Henrike Bosse
- Violoncello
- André Saad
- Stefan Kerekes
- Norbert Körner
- Volkmar Stickan
- Eiji Ohashi
- Juliane Asche
- Tao Song
- Kontrabass
- Ralf Santo
- Jochen Zillessen
- Regina Cunz
- Michael Hagemeister
- Wei Wei
- Flöte
- Stephania Lixfeld
- Andreas Mäder
- Manfred Quirrenbach
- Burkhard Wild
- Oboe
- Yumiko Kajikawa
- Andreas Schmitt
- Jan Bergström
- Nanae Yamashita
- Klarinette
- Antonia Lorenz
- Walter Katzenberger
- Hardy Schulz
- Josef Muhr
- Fagott
- Peter Morbitzer
- Jens Pfaff
- Hideki Kunai
- Horn
- Joaquim Palet
- Carolin Fehr
- Johannes Birk
- Christoph Sinning
- Hubertus Grünewald
- Horst Spengler
- Trompete
- Thomas Trumm
- Matthias Elsässer
- Rafael Rötzer
- Posaune
- Paul Müller
- Klaus Haberstroh
- Siegfried Möller
- Georg Schreiber
- Tuba
- Elmar Flore
- Harfe
- Annika Wirth
- Pauke und Schlagzeug
- Harald Pätzhold
- Andreas Heuwagen
- Philipp Arndt
- Peter Morbitzer
Orchesterinspektor - Uwe Eberlein
- Helmut Detmers
- Dietmar Bümmerstede
Orchesterwarte
Leo Dick
Leo Dick
Geboren 1976 in Basel, begann Leo Dick 1995 in Basel und Bern Germanistik, Musik- und Theaterwissenschaft zu studieren und arbeitete nebenher als Korrepetitor und Arrangeur am Stadttheater Biel. 1997 übersiedelte er nach Berlin und nahm an der Hochschule der Künste das Studium der Komposition bei Prof. Friedrich Goldmann auf, das er 2003 abschloss, und studierte daneben Musiktheaterregie an der HfM Hanns Eisler. Aufführungen seiner Werke erfolgten u. a. im Rahmen der Klang-werkstatt Kreuzberg, der Reihe Unerhörte Musik, des Festivals Ultraschall in Berlin, beim internationalen Beethovenfest Bonn, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, auf Kampnagel (Hamburg), in den Sophiensaelen Berlin und in der Neubrandenburgischen Philharmonie. Dabei kam es zur Zusammenarbeit mit namhaften Formationen wie dem ensemble mosaik, dem RIAS-Jugendorchester, dem ensemble adapter, dem Chor hark! und den Neubrandenburger Philharmonikern.
Während eines einjährigen Aufenthalts in Lyon (2000) beschäftigte Leo Dick sich als Gast im Tonstudio des CNSM gezielt mit intermedialen Kompositionstechniken und Interaktivität im szenischen Kontext. Mit diesen Erfahrungen brachte er mehrere Arbeiten zur Aufführung, die sich zwischen Klanginstallation und Musiktheater-Performance bewegen: am Gare du Nord Basel, in den Kulturhallen Dampfzentrale Bern, im Stadttheater Bern und im Ballhaus Naunynstrasse Berlin. Seine Arbeit Métaharmonie Hommage à Jean Tinguely wurde 2004 mit dem 1. Preis des Kompositionswettbewerbs der HMT Zürich ausgezeichnet und auf der DVD Farblichtmusik des 20./21. Jahrhunderts (erschienen 2006) veröffentlicht.
2003 war Leo Dick maßgeblich an der Gründung des Kulturfördervereins Klangnetz e.V. beteiligt und betreute als hauptverantwortlicher Projektleiter verschiedene Veranstaltungen der Konzertreihe Klangnetz, u. a. das Austauschkonzert Berlin/ Schweiz ,vis-à-vis'. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Komponist, Regisseur und Kulturmanager arbeitete er als Regieassistent am Stadttheater Luzern (Saison 04/05), als Lehrer für Musiktheorie an der Musikschule Bern (2005) und als Produktionsassistent am Festival Rümlingen (2006).
Von 2005 bis 2007 war er Mitglied der Meisterklasse Komposition und Musiktheater von Georges Aperghis an der Hochschule der Künste Bern. Seine szenische Kantate Die Vögel (nach Aristophanes) wurde im Herbst 2005 mit großem Erfolg in Bern, Basel und Zürich herausgebracht. Im April 2007 wurde sein Musiktheaterprojekt Kann Heidi brauchen, was es gelernt hat? in einem Wettbewerb des Fonds experimentelles Musiktheater NRW mit einem mit 80000 dotierten Förderpreis ausgezeichnet. Die Uraufführung fand am 6. Juni 2008 im Theater am alten Markt Bielefeld statt, weitere Aufführungen folgten u.a. im September 2008 im Rahmen der Biennale Bern und im November beim Meeting Music Theatre Now des Internationalen Theaterinstituts ITI.
Im Herbst 2007 wurde Leo Dick als Stipendiat in das Akademieprogramm Musiktheater heute' der Deutschen Bank aufgenommen. Seit Anfang August 2008 ist Leo Dick als Assistent im Studiengang Théatre Musical an der Hochschule der Künste Bern beschäftigt.
Für das Oldenburgischen Staatstheater komponierte Leo Dick das Musiktheater für Stimmkünstler und Instrumentalisten Vox Humana, das am 4. Juni in der Exerzierhalle uraufgeführt wird.
