- Regie
- K.D. Schmidt
Leitender Regisseur - Marc Becker
Hausautor und Hausregisseur
- K.D. Schmidt
- Ensemble
- Sarah Bauerett
- Juliana Djulgerova
- Hanna Franck
- Kristina Gorjanowa
- Caroline Nagel
- Eva Maria Pichler
- Anna Steffens
- Eike Jon Ahrens
- Thomas Birklein
- Vincent Doddema
- Bernhard Hackmann
- Rüdiger Hauffe
- Sebastian Herrmann
- Denis Larisch
- Thomas Lichtenstein
- Gilbert Mieroph
- Henner Momann
- René Schack
- Hartmut Schories
- Klaas Schramm
- Gäste
- Filip Bilsen
- Sven Brormann
- Franziska Dittrich
- Daniel Fries
- Melody Grove
- Manuel Herwig
- Pieter Lawman
- Sebastien Lawson
- Régis Leroy
- Robert Liebner
- Réne Oley
- Natascha Pire
- Jakob Rohde
- Magdalena Roth
- Hanka Schmidt
- Eleni Stamellou
- Janin Stenzel
- Maria Walser
- Christopher Weiß
- Christian Wendt
- Kot-Wang-Sil Yun
- Ausstattung Schauspiel
- Michael Böhler
- Veronika Bleffert
- Lisa Maline Busse
- Alexandre Corazzola
- Thomas Drescher
- Dinah Ehm
- Peter Engel
- Claudia Gonzales Espindola
- Nadia Fistarol
- Katharina Kownatzki
- Constanze Kümmel
- Julia Kurzweg
- Britta Leonhardt
- Saskia Louwaard
- Uta Materne
- Dominique Muszynski
- Harm Naaijer
- Alin Pilan
- Anike Sedello
- Rimma Starodubzeva
- Mona Ulrich
- Musik Schauspiel
- Jan S. Beyer
- Axel Goldbeck
- Matthias Grübel
- Jens Hasselmann
- Christoph Iacono
- Markolf Naujoks
- Heiko Schnurpel
- Tobias Vethake
- Mathias Weibel
- Jörg Wockenfuß
- Video
- Konstantin Bock
- Sebastian Pircher (impulskontrolle)
- Regie Junges Staatstheater
- Ekat Cordes
- Brigitte Dethier
- Matthias Grön
- Nina Gühlstorff
- Sarah Ostertag
- Ingo Putz
- René Schack
- Krystyn Tuschhoff
- Gero Vierhuff
- Randi De Vlieghe
- Julia Wissert
- Ausstattung Junges Staatstheater
- Lisa Maline Busse
- Jan De Brabander
- Alexandra Götz
- Birgit Kellner
- Britta Langanke
- Sandra Materia
- Christian Schlechter
- Anike Sedello
- Ilse Vandenbussche
- Musik Junges Staatstheater
- Anton Berman
- Christoph Iacono
- Roman Keller
- Michiel de Malsche
- Sebastian Stuertz
- Video
- Stimmbildung
- Sybille Krobs-Rotter
Marc Becker

Marc Becker
Marc Becker wurde 1969 in Bremen geboren.
Nach dem Zivildienst studierte er Theaterwissenschaften, Politikwissenschaften und Neuere deutsche Literaturgeschichte in Erlangen.
Während des Studiums sammelte er erste Regieerfahrungen.
Zudem entstanden erste eigene Stücke.
1998 war Marc Becker zunächst Regieassistent, dann freier Regisseur am Theater Erlangen.
Für seine Macbeth-Adaption am Theater Erlangen erhielt Marc Becker den Preis der Bayerischen Theatertage 2004.
Darüber hinaus arbeitet er als Regisseur u.a. in Tübingen, Heidelberg und regelmäßig in Groningen.
Vor allem als Theaterautor hat sich Marc Becker einen Namen gemacht.
Für Margot und Hannelore in der Inszenierung von Christian von Treskow am Theaterhaus Jena erhielt Marc Becker den Impulse-Preis 2004.
Sein Fußballkrimi Wir im Finale wurde zu den Mühlheimer Theatertagen eingeladen und stand in der Spielzeit 2005.2006 in mehr als einem Dutzend Theatern auf dem Spielplan.
Marc Becker ist seit der Spielzeit 2006.2007 Hausautor und Hausregisseur am Oldenburgischen Staatstheater.
Seine erste Regiearbeit in Oldenburg war die Uraufführung seines Stücks Terror-Programm, mit der er 2007 die Spielstätte Exerzierhalle am Pferdemarkt eröffnete.
In der Spielzeit 2007.2008 inszenierte er Faust I im Kleinen Haus.
Ferner schrieb er in der Spielzeit 2008.2009 für das Oldenburgische Staatstheater das Stück Glück für alle was er auch selber in der Exerzierhalle inszenierte.
In der Spielzeit 2008.2009 inszenierte Marc Becker Don Quijote und Sancho Pansa im Großen Haus und die von ihm geschriebene Farce Meier Müller Schulz oder Nie wieder Einsam! im Kleinen Haus.
In der Spielzeit 2009.2010 inszenierte Marc Becker Der nackte Wahnsinn im Kleinen Haus sowie den niederdeutschen Monolog My name is Peggy.
Sein Stück& Aus der Mitte der Gesellschaft wurde zu den Autorentheatertagen 2011& ins Deutsche Theater Berlin eingeladen und& wird diese Spielzeit im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters wiederaufgenommen. In dieser Spielzeit ist von Marc Becker außerdem die Wiederaufnahme der Komödie Tartuffe, die Neuinszenierung& Frischs Biedermann und die Brandstifter und ein eigenes neues Stück zu sehen.

