Ina Karr
Operndirektorin
Roger Epple
Generalmusikdirektor
Thomas Dorsch
Stellvertretender Generalmusikdirektor
Andreas Bertz
Orchestergeschäftsführer
Jason Weaver
2. Kapellmeister und Studienleiter
Thomas Bönisch
Kapellmeister
Robin Davis
Assistent des Generalmusikdirektors und Repetitor
Anorthe Eckert
Paul-Johannes Kirschner
RepetitorInnen
Alun Francis
Marcus Bosch
Francesco Corti
Gastdirigenten
ENSEMBLE
Inga-Britt Andersson
Angela Davis
Mareke Freudenberg
Geneviève King
Ks. Marcia Parks
Linda Sommerhage
Peter Felix Bauer
Paul Brady
Stefan Heibach
Henry Kiichli
Benjamin LeClair
Ziad Nehme
Daniel Ohlmann
Michael J. Pegher
GÄSTE
Albert Bonnema
Derrick Ballard
Saskia Klumpp
Estelle Kruger
Dorothea Maria Marx
Allison Oakes
Ingela Onstad
Ulrich Schneider
Yorck Felix Speer
Maria Walser
REGIE
Markus Bothe
Lorenzo Fioroni
Niklaus Helbling
Ronny Jakubaschk
Alexander Müller-Elmau
K.D. Schmidt
Lydia Steier
AUSSTATTUNG
Victoria Behr
Ricarda Beilharz
Werner Fritz
Katharina Gault
Maren Greinke
Jürgen Höth
Matthias Koch
Justina Klimczyk
Ursula Kudrna
Britta Leonhardt
Alexander Müller-Elmau
Katharina Schlipf
Dirk Thiele
Paul Zoller
VIDEO
Elke Auer
Andreas J. Etter
OPERNCHOR
Thomas Bönisch
Chordirektor
Sopran
Ute Biniaß
Friederike Hansmeier
Gabriela Heesch
Iveta Karageorgieva
Daniela Köhler
Malgorzata Kuntz
Anja Rabsilber
Edwina Treptow-Stickan
Alt
Elisabeth König
Annekatrin Kupke
Angela Löhnwitz
Undine Mentzel
Gitta Pamin-Jensen
Sharon Starkmann
Isoko Yamashita
Tenor
Werner-Johannes Duczek
Jongseong Kim
Sandro Monti
Georgi Nikolov
Mykola Pavlenko
Volker J. Röhnert
Ihor Salo
Bass
Anthony Gardner
Michael Jörg van Hagen
Alwin Kölblinger
Leonard Katarzynski
Andreas Lütje
Toshihiko Matsui
Philipp Zehnoff
Armin Skripczyk
Chorinspektor Extrachor
Edwina Treptow
Leiterin des Kinderchores
Paul-Johannes Kirschner
Leiter des Jugendchores
Constanze Brüning
Stimmbildung
OLDENBURGISCHES STAATSORCHESTER
Andreas Bertz
Orchestergeschäftsführer
Lev Gelbard
1. Konzertmeister
Holger Zindler
Stellv. 1. Konzertmeister
Claudia Schmid-Heise
2. Konzertmeisterin
1. Violine
Birgit Rabbels
Seo Wan Choi
Janek Rynkiewicz
Roland Juderjahn
Annegret Lutz-Raabe
Peter Rundel
Astrid Heinemann
Ulrike Böhmer
Steffi Hartnigk
2. Violine
Hanno Herrling
Balázs Maróti
Koji Ishizaki
Toshiyuki Otsubo
Ina Kösling
Mareike Gonon
Antje Mairose
Matthias Ramsch
Rolf Seeber
Frank Goralczyk
Caroline Müller
Viola
Cordula Mansel
Bettina Langehein
Rüdiger Kuntz
Imke Albert
Christoph Rabbels
Jessica Syfuß
Nikolas Sahler
Petia Rousseva
Violoncello
André Saad
Stefan Kerekes
Norbert Körner
Volkmar Stickan
Eiji Ohashi
Juliane Asche
Kontrabass
Ralf Santo
Jochen Zillessen
Regina Cunz
Michael Hagemeister
Flöte
Stephania Lixfeld
Andreas Mäder
Manfred Quirrenbach
Burkhard Wild
Oboe
Yumiko Kajikawa
Janine Goulbier
Jan Bergström
Klarinette
Antonia Lorenz
Walter Katzenberger
Hardy Schulz
Josef Muhr
Fagott
Peter Morbitzer
Jens Pfaff
Hideki Kunai
Horn
Joaquin Palet
Carolin Fehr
Christoph Sinning
Hubertus Grünewald
Cornelius Nünchert
Trompete
Thomas Trumm
Matthias Elsässer
Rafael Rötzer
Posaune
Paul Müller
Klaus Haberstroh
Siegfried Möller
Tuba
Ruth Ellendorff
Harfe
Annika Wirth
Pauke und Schlagzeug
Harald Pätzhold
Andreas Heuwagen
Philipp Arndt
Peter Morbitzer
Orchesterinspektor
Uwe Eberlein
Helmut Detmers
Dietmar Bümmerstede
Orchesterwarte
EXTRACHOR
Sopran
Carola Barenberg
Dorothee Bienert
Linda Beyer
Katje von Danckelmann
Sarah Kelemen
Sabine Gebauer
Kerstin Kramer
Marcella Looke
Svenja Nier
Judith Meyer
Anna Lena Mößner
Inka Plettenberg
Elisabeth Quantz
Lena Rogge
Antonia Rumpf
Henrieke Schrock
Kerstin Weber
Sabine Wurzer
Alt
Dorothea Albeck
Heike Bienert
Luise de Bruin
Uta-Maria Döhn
Katharina Dutz
Simone Frerichs
Christine Mennen-Stengert
Nicole Rank
Doris Renfandt
Brigitta Schiffer
Ursula Schneider
Ulrike Unger
Katharina Wisotzki
Tanja Worgull
Tenor
Wilhelm Bahlmann
Wolfgang Beyer
Fredanko Beyer
Bernd Bornemann
Markus Doering
Sven Gerstmann
Burghard Grüneberg
Andre Janaczek
Armin Skrzipczyk
Bass
Tobias Bormann
Ulrich Düster
Ingo Ferdinand
Hemmo Hielscher
Ralf Kretschmer
Jascha Lenz
Torsten Meiwald
Lars Möller
Olaf Stahl
Bernd Staudenmeyer
Hans-Jürgen Veith
Wolfgang Weiß
Peter Felix Bauer

Der Bariton Peter Felix Bauer wurde in Karlsruhe geboren und studierte am Europäischen Institut für Nachwuchssänger bei Herrn Prof. Armand R. MacLane-Lanier sowie bei Frau Kammersängerin Prof. Norma Sharp, Hochschule für Musik Hanns Eisler, Berlin von 1992 bis 1996. In der Zeit von 1993 bis 1999 belegte er Meisterkurse in Darmstadt, Frankfurt a.M. sowie in Baden-Baden bei Prof. MacLane-Lanier. Er wurde bei mehreren internationalen Gesangswettbewerben mit Preisen ausgezeichnet.
Zuletzt nahm er als Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung am 5. Internationalen Gesangswettbewerb in Venedig 2005 teil.
Seit 2000 begleitet ihn Herr Kammersänger Eike Wilm Schulte als Privatlehrer. Mit ihm vollzog er bis 2005 den Fachwechsel vom Bass-Bariton zum Bariton. Bis heute begleitet ihn Herr Kammersänger Eike Wilm Schulte als Privatlehrer bei seinen zu erarbeitenden Fachpartien.
Während seines Studiums sang er bereits am Hessischen Staatstheater Wiesbaden Partien, wie z.B. den 2. Soldat (Salome), Mandarin (Turandot), Colline (La Bohème) sowie in der Sommerakademie in Bad Orb, unter der Leitung von Herrn Kammersänger Carlos Krause, in den Partien des Baculus (Wildschütz, 1998) und als van Bett (Zar und Zimmermann, 2003).
Sein Debüt im Soloengagement als Bassbariton gab er in der Spielzeit 2002.2003 an den Landesbühnen Sachsen, Dresden-Radebeul mit der Partie des Leporellos (Don Giovanni). Es folgten Partien wie Pimpinone (Pimpinone), Gianni Schicchi (Gianni Schicchi), die Vier Bösewichter (Hoffmanns Erzählungen). Die Dresdner Staatsoper, Semperoper verpflichtete ihn 2006 für die Partie des Jago (Othello) als Cover.
Als freischaffender Sänger (2006 bis 2009) führte ihn, nach erfolgreich abgeschlossenem Fachwechsel zum Bariton, ein Gastvertrag an das Staatstheater Mainz. Dort gab er sein Debüt in der Partie des Klingsor (Parsifal).
Mit der Prager Staatsoper durchquerte Peter Felix Bauer als Holländer in 2007 (Der fliegende Holländer) sehr erfolgreich die Bundesrepublik Deutschland.
Es folgten das Landestheater Coburg mit den Partien des Alberich (Das Rheingold) sowie die Partie des Rigoletto (Rigoletto). Im Stadttheater Heidelberg sang er die Partie des Kaiser Genshoo (Ai-En) in japanischer Sprache und den Jochanaan (Salome). Auch war er als im Gast November 2010 erfolgreich in Fidelio mit der Partie des Don Pizzaro in Heidelberg zu hören und sehen. Im Februar 2013 wird Peter Felix Bauer sein Debüt mit der Partie des Gunther (Götterdämmerung) in der Oper Frankfurt am Main geben. Hier ist er auch im Mai 2013 in Wagners Oper Rienzi als Cecco del Vecchio verpflichtet.
Seit der Spielsaison 2009.2010 gehört er als Heldenbariton zum festen Ensemble des Oldenburgischen Staatstheaters. Hier war Peter Felix Bauer bereits als Graf von Luna (Il Trovatore), als Der Tod (Der Kaiser von Atlantis), als Scarpia (Tosca), als Cardillac (Cardillac), als Wotan (Die Walküre) sowie als Amonasro (Aida) zu hören. In der Spielzeit 2011.2012 war er u.a. in den Partien des Sprechers (Die Zauberflöte), als Schaunard (La Bohème) und in der Uraufführung Die Versuchung des Heiligen Antonius als Buddha zu hören. In der Spielzeit 2012.2013 wirkt er u.a. in den Partien des Jochanaan (Salome), Bartolo (Der Barbier von Sevilla) sowie als Nick Shadow (The Rake’s Progress) mit.
Momentan zu sehen in:
Der Barbier von Sevilla
The Rake`s Progress
8. Sinfoniekonzert



