Gianluca Breda

In der vergangenen Spielzeit debütierte der Bass Gianluca Breda in der Titel-Partie von Verdis Frühwerk Attila am Theater Brescia. Daneben war er als Oroveso in Norma zu erleben, als Sparafucile in Rigoletto in Mantua und als Sarastro in Die Zauberflöte in Madrid.

2010 sang er Zaccaria in Nabucco am Opernhaus in Lyon sowie die Partie des Padre Guardiano in Mantua in Verdis La Forza del Destino.

Gianluca Breda studierte zunächst Cello in Parma. Nach dem Abschluss entdeckte er seine Liebe zum Gesang und absolvierte ebf. In Parma eine Gesangsausbildung. Er war Preisträger u.a. beim Gesangswettbewerb in Dijon / Frankreich. Der Gewinn des Wettbewerbs in Dijon öffnete ihm zahlreiche Türen zu französischen Opernhäusern. Er sang etliche Fach-Partien, u.a. an in Paris (Théâtre du Chatelet), in Bordeaux und Lyon.

In seiner Heimat Italien hat Gianluca Breda in den vergangenen fünf Jahren ebenfalls zahlreiche Partien interpretiert. Unter anderem sang er Il Ré in Aida und Angelotti in Tosca in der Arena di Verona, Ramphis in Rovingo, Livorno, Pisa und Pavia, Samuele in Un Ballo in Maschera am Teatro Ponchielli in Cremona, Lucca und Brescia sowie Zaccaria in Nabucco in Rovigo, Bozen und Pisa.

In dieser Spielzeit ist der Bass am Oldenburgischen Staatstheater als Il Ré in der Inszenierung von Aida zu erleben.