Michael Uhl

Michael Uhl

Michael Uhl studierte Germanistik, Sport, Geschichte und Philosophie in Freiburg und Edinburgh. Noch während des Studiums arbeitete er als Assistent bei Ballett Freiburg Pretty Ugly unter Amanda Miller und als Regieassistent am Theater Freiburg, an der Volksbühne Berlin und am Nationaltheater Mannheim. Seit 2003 arbeitet Michael Uhl als freier Regisseur in Mannheim (Caryl Churchill Die Kopien), Heilbronn (Shakespeare Romeo und Julia, Paula Vogel How I learned to drive) und Altusried (Martin Köbeli Holzers Peepshow, Jean Anouilh Ball der Diebe). 2008 inszenierte er am Theater Kiel sehr erfolgreich die Uraufführung 1918.

Am Oldenburgischen Staatstheater inszenierte er bereits die mit dem Willy-Beutz-Preis ausgezeichnete Produktion Geesche Gottfried von Fassbinder (Spielzeit 2006.2007), Alma Rogges In de Möhl und den Liederabend Mütter (Spielzeit 2007.2008), die Produktion Zugvögel im Rahmen von 900 Jahre Oldenburg und De Schimmelrieder nach der Novelle von Theodor Storm (Spielzeit 2008.2009). In der Spielzeit 2009.2010 setzte er En Held in'n Dörpskroog von John Millington Synge und die spartenübergreifende Produktion As in'n Heven in Szene, die über zwei Spielzeiten erfolgreich im Kleinen Haus gezeigt wurde. In der letzten Spielzeit inszenierte er die niederdeutsche Erstaufführung De Arche Nowak und das Projekt zum legendärene Stadion des VfB Die Hölle von Donnerschwee, das in dieser Spielzeit wieder aufgenommen wird.

In der Spielzeit 2011.2012 inszeniert Michael Uhl Faust in hoch- und niederdeutscher Sprache.