Cornelia Ehlers
Dramaturgin
Michael Uhl
Leitender Regisseur
Honne Dohrmann
Berater
Herwig Dust
Bühnenleiter der AHB
- Regie
- Ausstattung
- Britta Langanke
- Brix Quellmalz
- Anike Sedello
- Ansgar Silies
- Nora Maria Tiesler
- Musik und Sounddesign
- Jan S. Beyer
- Christian Gude
Kriton Klingler Iomanatides - Jörg Wockenfuß
- Video/ Animation
- Kirill Abdrakhmanov
- Ensemble der AHB
Annelene Akkermann
Margrit Backhus
Petra Bohlen
Waltraut Bredfeldt
Elske Burkert
Rita Deeken
Daria Eggers
Silke Freese
Eva Grein
Karin Haan
Anke de Haan-Köster
Birgit Heim
Änne Heyderhoff
Sonja Hinrichs
Anke Ihnen
Britta Junker
Christine Koch
Julia Korfé
Melanie Lampe
Christa Legner
Juliana Maack
Rita Martens
Ingrid Müller-Glade
Melanie Neumann
Annemarie Penningroth
Annegret Peters
Ingrid Rosenberg
Antje Schneider
Andrea Spiekermann
Inge Stiewe
Andrea Vowinkel
Erika Warncke
Manuela Willberger
Kerstin Wührmann
Barbara Zollickhofer
Dieterfritz Arning
Heinz Backhus
Dieter Bölter
Andreas Bruns
Michael Cramer
Peter Deutscher
Uwe van Deest
Herwig Dust
Hajo Freitag
Theo Gerdes
Heinz-Dieter Grein
Dieter Hähnel
Helge Ihnen
Gerhard Jansen
Walter Korfé
Clemens Larisch
Michael Meine
Cay Hendryk Meyer
Lars Möller
Günter Mües
Jürgen Müller
Björn Müller
Norbert Pfeiffer
Tammo Poppinga
Tobias Scholz
Michael Uhl

Michael Uhl studierte Germanistik, Sport, Geschichte und Philosophie in Freiburg und Edinburgh. Noch während des Studiums arbeitete er als Assistent bei Ballett Freiburg Pretty Ugly unter Amanda Miller und als Regieassistent am Theater Freiburg, an der Volksbühne Berlin und am Nationaltheater Mannheim. Seit 2003 arbeitet Michael Uhl als freier Regisseur in Mannheim (Caryl Churchill Die Kopien), Heilbronn (Shakespeare Romeo und Julia, Paula Vogel How I learned to drive) und Altusried (Martin Köbeli Holzers Peepshow, Jean Anouilh Ball der Diebe). 2008 inszenierte er am Theater Kiel sehr erfolgreich die Uraufführung 1918.
Am Oldenburgischen Staatstheater inszenierte er bereits die mit dem Willy-Beutz-Preis ausgezeichnete Produktion Geesche Gottfried von Fassbinder (Spielzeit 2006.2007), Alma Rogges In de Möhl und den Liederabend Mütter (Spielzeit 2007.2008), die Produktion Zugvögel im Rahmen von 900 Jahre Oldenburg und De Schimmelrieder nach der Novelle von Theodor Storm (Spielzeit 2008.2009). In der Spielzeit 2009.2010 setzte er En Held in'n Dörpskroog von John Millington Synge und die spartenübergreifende Produktion As in'n Heven in Szene, die über zwei Spielzeiten erfolgreich im Kleinen Haus gezeigt wurde. In der letzten Spielzeit inszenierte er die niederdeutsche Erstaufführung De Arche Nowak und das Projekt zum legendärene Stadion des VfB Die Hölle von Donnerschwee, das in dieser Spielzeit wieder aufgenommen wird.
In der Spielzeit 2011.2012 inszeniert Michael Uhl Faust in hoch- und niederdeutscher Sprache.

