La traviata

von Giuseppe Verdi

Melodramma in tre atti (1853)
Libretto von Francesco Maria Piave
- in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln -

Besetzung

Musikalische Leitung: Thomas Dorsch
Inszenierung: Elisabeth Stöppler
Ausstattung: Nicole Pleuler
Video: Andreas J. Etter
Dramaturgie: Johanna Wall

Violetta Valéry: Irina Wischnizkaja
Alfredo Germont: Daniel Ohlmann / Alexej Kosarev
Giorgio Germont: James Bobby / Hannu Niemelä
Flora Bervoix: Sharon Starkmann / N.N.
Annina: Friederike Hansmeier / Anne-Katrin Kupke
Gaston: Thomas Burger / N.N.
Baron Douphol: Andreas Lütje / Toshihiko Matsui
Marquis d´Obigny: Henry Kiichli, Douglas Linton
Doktor Grenvil: Andrey Valiguras, Henry Kiichli
Giuseppe: Georgi Nikolov / Ihor Salo
Ein Diener: Leonard Katarzynski / Philip Zehnoff

Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters
Oldenburgisches Staatsorchester

Daran klebt Herzblut! Wie Regisseurin Elisabeth Stöppler die Welt des 19. Jahrhunderts in deren Glauben an das große, starke Gefühl für die Empfindungswelt von Menschen des 21. Jahrhunderts öffnet, das kündet von dem Ingenium eines kommenden Regiestars.
(opernnetz.de)

Violetta Valéry ist der glitzernde Star der Pariser Demi-monde: umworben, schön, verführerisch - und todkrank. Sie stürzt sich in rauschende Feste, taumelt von einem reichen Mann zum anderen und gibt sich ganz dem Vergnügen und der Lust hin. Bis Alfredo mit seinen hymnischen Liebeserklärungen tiefere Gefühle in ihr zum Klingen bringt. Mit ihm zusammen möchte sie ein neues Leben beginnen und den Traum von der großen Liebe wahr werden lassen. Doch die Gesellschaft lässt diesen Aufstieg in die Bürgerlichkeit nicht zu: Alfredos Vater kämpft mit allen Mitteln gegen die Verbindung seines Sohnes mit einer Prostituierten. Unterdessen schreitet Violettas tödliche Krankheit voran und zerstört den letzten Funken Hoffnung auf die Verwirklichung des ersehnten Glücks zu zweit.