Die unendliche Geschichte

Familienstück nach dem gleichnamigen Roman von Michael Ende (1979)
in einer Bühnenbearbeitung von Matthias Grön (2011)
ab 8 Jahren

Besetzung

Inszenierung: Ekat Cordes
Dramaturgie: Matthias Grön
Bühne: Anike Sedello
Kostüme: Dina Ehm
Video: Konstantin Bock
Musik: Jan Beyer und Jörg Wockenfuß (Testsieger)

Bastian: René Oley
Vater: René Schack
Schüler: Kot-Bang-Sil Yun, Rouven Genz, Jakob Rohde
Koreander: Hartmut Schories
Gmork: René Schack
Hausmeister: Robert Liebner
Lehrerin: Sarah Bauerett
Nachtalb: Kot-Bang-Sil Yun, Franziska Dittrich / Magdalena Roth
Felsenbeißer: Robert Liebner, Jakob Rohde
Kämmerer: René Schack
Hofstaat: Carolin von Arentschildt, Anna Sartison
Hexe: Sarah Bauerett
Skarabäus: Jakob Rohde
Rabe: Carolin von Ahrentschildt
Caíron: Hartmut Schories, Franziska Dittrich/ Magdalena Roth
Artax: Robert Liebner
Atréju: Henner Momann
Eribo: Kot-Bang-Sil Yun
Borkentrolle: Sarah Bauerett, Hartmut Schories
Morla: Franziska Dittrich / Magdalena Roth, Hartmut Schories
Sumpfwesen, Motte: Carolin von Ahrentschildt, Anna Sartison, Kot-Bang-Sil Yun, Rouven Genz, Jakob Rohde
Fuchur: Robert Liebner, Carolin von Ahrentschildt, Franziska Dittrich/Magdalena Roth, Kot-Bang-Sil Yun, Rouven Genz, Jakob Rohde
Ygramul: Carolin von Ahrentschildt, Sarah Bauerett, Franziska Dittrich/Magdalena Roth, Anna Sartison, Jakob Rohde, Hartmut Schories, Kot-Bang-Sil Yun
Engywuck: René Schack
Urgl: Franziska Dittrich/Magdalena Roth
Uyulála-Stimmen: Sarah Bauerett, Franziska Dittrich/Magdalena Roth, Kot-Bang-Sil Yun
Windriesen:Hartmut Schories
Kindliche Kaiserin:Sarah Bauerett

Die Werkstätten des Theaters haben großartige Arbeit geleistet, gigantische Bühnenbilder entworfen und über ein Dutzend Puppen gebaut. Allen voran Fuchur, acht Meter lang, schillernd und fantastisch. (Nordwest Zeitung)

Bastian Balthasar Bux hat es nicht leicht. Ständig wird er von seinen Mitschülern schikaniert. Als er eines Tages wieder einmal von seinen Klassenkameraden verfolgt wird, gelingt ihm die Flucht in den geheimnisvollen Buchladen von Karl Konrad Koreander. Dort fällt ihm ein Buch auf, das ihn auf magische Weise anzieht: »Die unendliche Geschichte«. Er stiehlt es und liest auf dem Dachboden seiner Schule vom grenzenlosen Reich Phantasiens, in dem sich auf unheimliche Weise das »Nichts« immer weiter ausbreitet. Ursache dafür ist die Krankheit der Kindlichen Kaiserin, die einen neuen Namen braucht, um gesund zu werden. Den kann ihr aber nur ein Menschenkind geben. Bald merkt Bastian, dass er mehr und mehr in die Handlung um den jungen Krieger Atreju und dessen Aufgabe, ein solches Menschenkind zu finden, hineingerät. Sollte er selbst jenes Menschenkind sein?

Mit der Unendlichen Geschichte schuf Michael Ende einen Märchenroman für Kinder und Erwachsene, dessen Faszination und beispielloser Erfolg bis heute ungebrochen sind. Die Bühnenfassung verbindet Schauspiel und Figurentheater zu einem Theatererlebnis der besonderen Art.