Plafona (UA)

TRAILER

Hier den KULTURZEIT-TIPP auf 3sat
vom 26. Juni ansehen.

Besetzung

Choreografie: Sharon Eyal und Gai Behar
Musik: Ori Lichtik
Licht: Avi Yona »Bambi« Bueno

Mit: Pin-Chieh Chen, Alessandra Corti, Gili Goverman, Vivienne Hötger, Cordelia Lange, Felix Berner, Gon Biran, Ruben Albelda Giner, Rober Gomez, Robert Malmborg, Sasha Pavic

Vorstellungen

Wiederaufnahme am 26. Oktober 2012 im Großen Haus

»Ein Gesamtkunstwerk hatte am Oldenburgischen Staatstheater Uraufführung, ein Kraftwerk der Emotionen, in dem auch die Musik den Raum körperlich erobert, in dem die Tanzenden nicht Träger von Rollen oder Figuren sind, sondern pure Präsenz und Dynamik - von einer großartig disponierten Tanzcompagnie Oldenburg temporeich umgesetzt. Pure Intensität, die so bisher von den Oldenburger Tänzerinnen und Tänzern noch nicht zu sehen war.« (Kreiszeitung)

von Sharon Eyal und Gai Behar (2012)

In ihren Choreografien geht Eyal sehr entspannt mit vorherrschenden Auffassungen um, wie Tanz zu sein hat, und entwickelt über diesen Weg eine ungewöhnliche und innovative Tanzsprache, die anspruchsvoll und faszinierend zugleich ist. Im kreativen Prozess fordert sie von den Tänzern oft das Äußerste, steht aber auch in dem Ruf, jeden zu einem unverwechselbar eigenen Ausdruck zu führen.

In Oldenburg wird sich die Choreografin erstmals die künstlerische Gesamtverantwortung mit Gai Behar teilen. Der erfolgreiche Musikproduzent und Organisator vieler Underground Events ist bereits seit 2005 an den Arbeiten Sharon Eyals maßgeblich beteiligt.

Sharon Eyal wurde 1971 in Jerusalem geboren und war seit 1990 eine der herausragenden Tänzerpersönlichkeiten der Batsheva Dance Company von Ohad Naharin. Während dieser Zeit hatte sie die Möglichkeit auch ihre choreografischen Talente zu entwickeln und ist seit 2005 Hauschoreografin dieser Weltklasse-Compagnie. Zu ihren Arbeiten für Batsheva gehören: You Got to Live, Pan (2001), Ink (2002), Static (2002), After Love (2003), Love (2003), Quiet Village (2004), Part II (2005), Bertolina (2006) und Makarova Kabisa (2008).

Die Produktion wird gefördert von