»Es ist bemerkenswert, wie Stöpplers Inszenierung in jedem Moment mit der Musik zusammenpasst. Ein intelligentes, sinnliches und emotionales Vergnügen ist dieser Faust!« (Weser Kurier)
Eine der interessantesten, wenn auch lange Zeit verkannten Opernfassungen der Tragödie Faust I von Johann Wolfgang Goethe schuf der französische Komponist Charles Gounod (1818-1893). Im Zentrum des auch unter dem Titel Margarete bekannten Werks steht die so genannte »Gretchen-Tragödie« um eine junge Frau, die sich verführen lässt, weil sie liebt, und einen Mann, der keine Verantwortung für sein Handeln übernimmt, obwohl er liebt. Der Teufel hat hier wie da die Hand im Spiel.
Inszeniert wurde die Oper von Elisabeth Stöppler, die am Oldenburgischen Staatstheater bereits erfolgreich Christoph Willibald Glucks Orphée et Euridice, Giuseppe Verdis La traviata und Jules Massenets Werther in Szene gesetzt hat.



