»Mit wenigen Requisiten, aber körperlicher Agilität und charakteristischen Bewegungen von Tieren zeigt er im schnellen Wechselspiel die animalischen und kommunikativen Bedürfnisse von Zoo-Tieren. [...] Witzig, temperamentvoll und gekonnt geboten.« (Theater der Zeit)
Der Alltag des Zoowärters Giuseppe ist alles andere als entspannt: Er muss den Affen Benno bändigen, Robbe Jenny beschützen, einen entlaufenen Pinguin einfangen, dem eitlen Pfau Pavarotti hinterherfegen, Floh Fridolin hüten und Futter für die Tiere bestellen: »Jo, moin Fro Heilbutt, hier is Giuseppe. Twintig Kilo Heringe as jümmer, nee, keen Aal, Fro Heilbutt!« Das war Platt. Giuseppe spricht nämlich auch Plattdeutsch und nicht nur die Tiere, sondern auch unsere jüngsten Zuschauer können ihn spielend verstehen.
Es gibt Vorstellungen in hochdeutscher als auch in niederdeutscher Sprache (De lütte Zoogeschicht).



